Heizlast · Wissen
Jedes Gebäude bringt andere Fragen mit.
Vier typische Ausgangslagen – keine erfundenen Kundenfälle.
Altbau mit unbekannten U-Werten
Sie müssen die U-Werte der Bestands-Außenbauteile nicht selbst kennen. Wo belastbare Angaben fehlen, können sie nach Gebäudetypologie angesetzt werden. Wichtig ist, bekannte Sanierungen und abweichende Bauteilaufbauten anzugeben, damit die Annahmen zum Haus passen.
Ältere oder unvollständige Grundrisse
Grundrisse sind der Ausgangspunkt für Raumflächen und Bauteile. Wenn Maße, Geschosshöhen oder Umbauten nicht eindeutig sind, klären wir die fehlenden Angaben nach dem Upload. Ob die Unterlagen ausreichen, zeigt erst die Prüfung; falls sie nicht ergänzbar sind, erhalten Sie den Betrag gemäß unseren Zusagen zurück.
Bestandsgebäude nach Sanierung
Neue Fenster, Dämmung oder eine veränderte Raumnutzung beeinflussen die Eingaben. Teilen Sie mit, was schon ausgeführt wurde und was erst geplant ist. Der Bericht muss zum Zustand passen, für den die Heizung ausgelegt werden soll.
Neubau aus Planunterlagen
Hier sind Grundrisse und Angaben zur Gebäudehülle entscheidend. Die Berechnung erfolgt aus den bereitgestellten Daten; eine Vor-Ort-Begehung ist in diesem Angebot nicht enthalten. Auch hier werden fehlende oder widersprüchliche Angaben vor der Berechnung geklärt.
Für Ansätze zu Bestands-Außenbauteilen: KfW, Technische FAQ BEG EM, Abschnitt 8.05. Stand: Oktober 2026.
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